Stabilität und Optimierung

durch Wissen(schaft), Metakernkompetenz, Interdependenz,
Exploitation, Exploration


Perspektiven aus:

  • Reflexivität
  • Werte
  • Nachhaltigkeit
  • Effizienz
  • Emergenz
  • Stabilität
  • Ambivalenz

Metapher: Ihr Kurs bei wechselnden Winden und Strömungen richtet sich mit uns immer auch an der optimalen Trimmung Ihrer Segel, genauso wie an Ihren fundamentalen Kernzielen und Kompetenzen zwischen Deck und Toppmast aus. Solide Schiffsplanken, stabile Segel und Tiefenmesser, ein präzises Echolot und einen Rundumblick zur Erkundung neuen Terrains sind dabei entscheidend. Allerdings erst in der Bewegung, wenn der Bug in der Gischt die Wellen schneidet, ensteht unter vollen Segeln wirkliche Stabiltät Ihres Unternehmensschiffes. Das Bewährte im Kurswechsel wahren und beachten, den Lateralplan zu kennen im Raumgewinn, ist Wissen und Fähigkeit zugleich.  Auf Fata Morganas können Sie bestimmt verzichten.


Stabilität durch Funktionsoptimierung

Für Ihre zukünftigen Unternehmensziele, Chancen und nachhaltigen Wachstumsstrategien bei der Neujustierung unternehmerischer Veränderungen stellen wir Bewährtes und Stabiles unter Berücksichtigung der unterschiedlichsten Perspektiven und Motive der Organisationsentwicklungen in den Fokus. Ob Sie Überleben sichern wollen, sich neu ausrichten, sich radikal verändern müssen oder sich zur lernenden Organisation entwickeln wollen – im Wandel haben die wirtschaftlichen Ziele und Ergebnisse unterschiedliche Bedeutungen, die Sie mit uns in jedem Fall im Auge behalten. Dazu zählen insbesondere im Rahmen der Kundenorientierung, der Mitarbeiterorientierung und Effizienzorientierung:

Erfolgsziele: Umsatzsteigerungen, ausgewogene Umsatzstrukturen, Kostensenkung, Gewinnsicherung.
Finanzziele: Liquiditäts- und Gewinnreserven, Zahlungsfähigkeit, Kostensenkung im Wertschöpfungsprozess.
Leistungsziele: Marktfähige Produktpalette, effektive Distributionsstruktur, günstiger Ressourceneinsatz (vgl. Gonschorek/Sommerer 2000).


Zu den heutigen Lösungsansätzen zählen insbesondere inter-organisationale Fähigkeiten:

Business Process Improvement:
In Informantions-, Government- und Kommunikationsprozessen weist Ambidextrie im Spannungsfeld zwischen Exploration und Exploitation Wege zukünftigen Handelns. Es geht dabei um die dynamische Fähigkeit, das vorhandene effizient zu nutzen und gleichzeitig im Streben nach neuem Wissen, Ideen und Zukunftsthemen flexibel zu sein. Dazu gehört die Balance zwischen Prozessen wie Stabilität im Sinne der Perfektionierung und Optimierung von Produktion, die Vermarktung in Selektionen und Prozessen und die Instabilität im Sinne nicht zielgerichteter Suche zwischen Risiken, Innovation und Kreativität für neue Denk- und Handlungswege. Die damit zusammenhängende Fähigkeit, systemische Funktionsoptimierung in revolutionären Prozessmusterwechsel „In Time“ zu ermöglichen, ist ein grundlegender Erfolgsfaktor für eine wandlungsfähige Organisation und ihrer Führungskräfte. Letztlich geht es in der in der Optimierung von Prozessen darum, den reflexiven Fokus zu entwickeln, der den Weg für neue Prozesse und Muster öffnet, Instabilität und Prozessmusterwechsel mitdenkt und ermöglicht.

Business Process Improvement ist einerseits also die Stabilitätsphase, die Gegenwart als Gewinnoptimierung (Funktionsoptimierung) als auch andererseits die Instabilitätsphase(Prozessmusterwechsel), die Zukunft als Richtung für neue innovative Strategien, Märkte und Investitionen. So kann Wandel als Prozess der Ambidextrie (Beidhändigkeit) begriffen werden, der Gewinn und Sinn, Steuerung und Reglung, Versuch und Irrtum also scheinbar gegensätzliche Handlungsstrategien verbindet und implementiert.

Diese Prozesse zu managen, ist die Herausforderung modernen Unternehmertums. Es gilt, diese oszillodoxen, scheinbar divergierende Zieldimensionen und Transformations- und Organisationsprozesse einerseits in „Sowohl als Auch – Lösungen“ zu begreifen. Vor allem geht es dabei jedoch andererseits darum, das „Sowohl als Auch“ um die Vielfalt der Möglichkeiten zu erweitern und diese intra- und interorganisationalen Perspektiven ständig neu justierend zu manövrieren. Darin liegt sowohl die Herausforderung als auch die Chance, den Wandel im Wandel dynamisch erfolgreich zu managen.

Coaching Council

Die Arbeit des Coaching Councils basiert grundlegend auf der praktischen Berücksichtigung und Erfahrbarkeit wissenschaftlich, theoretischer Hintergründe von Wirtschafts- und Wandlungsprozessen für Mitarbeiter und Führungskräfte.

In diesen Kontexten werden insbesondere für Führungskräfte wertvolle Impulse für Wissens- Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsprozesse erfahrbar.

Referenzen

  • Generali /Lyod
  • Ericsson Gmbh
  • Sony Ericsson
  • Vobis Microcomputer AG /Vobis AG
  • News Corporation
  • Media Saturn Holding
  • Assona Gmbh
  • Sana Kliniken
  • Internationaler Bund

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